Holsten knallt am dollsten

Holsten Dose1879 in Altona gegründet, befindet sich die Holsten-Brauerei noch heute dort (Holstenstraße). Die Brauerei wurde führender Bierhersteller im Hamburger Raum und exportierte ab 1881 sein Bier auch in andere Länder.

Um zu expandieren, übernahm die Brauerei ab 1909 immer mehr regionale Brauereien in Hamburg & Norddeutschland – 1998 sogar die Bavaria-St.Pauli-Brauerei/Astra. 2004 wurde die Holsten-Brauerei dann selber von der dänischen Carlsberg-Brauerei geschluckt.

StraßenNamen: Gaußstraße

Die Lagerstraße wurde 1950 zu Ehren von Carl Friedrich Gauß in Gaußstraße umbenannt. Gauß war ein deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker und zierte den damaligen 10 DM-Schein. Die Gaußstraße befindet sich in Ottensen/Altona und seit November 2000 ist dort auch das Thalia Theater in der Gaußstraße mit 150 Plätzen zu finden.

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www.niriu.comEs gibt viele Webseiten / Blogs über Hamburg und mit manchen kann man die eigene Stadt und seine Nachbarn besser kennenlernen. Babak Ghanadian von niriu.com hat mir folgende drei Fragen beantwortet:

Wovon handelt niriu.com?
niriu.com ist eine Kombination aus Verabredungsplattform, Veranstaltungskalender und Tauschbörse, die online den ersten Schritt ermöglicht, um ganz analog gemeinsam Zeit zu verbringen und sich gegenseitig zu helfen. Nachbarn können so gemeinsame Weinabende oder Radtouren organisieren, Flohmarktpartner/in suchen oder sich DVDs ausleihen.

Was sollte man in Hamburg gesehen haben?
Die schöne Aussicht über den Hafen auf dem Altonaer Balkon, die verwinkelten Strassen von Ottensen, die alten Speicher- und Kontorhäuser, die idyllischen Kanäle östlich der Alster und… die Reeperbahn bei Nacht!

Die beste Webseite über Hamburg ist?
www.hamburger-touri.de :)

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Die Flaggenmasten des Kaiser Wilhelm I.

Kaiser Wilhelm I.1888 zum Tod Kaiser Wilhelms I. wollte der Hamburger Senat zu seinen Ehren ein Denkmal errichten.

1903 wurde das Denkmal feierlich auf dem Rathausplatz enthüllt, nach dem Standort, Aussehen und andere Baumaßnahmen geklärt waren.

1930 wurde das Denkmal aus “verkehrstechnischen” Gründen entfernt und befindet sich seitdem am Sievekingplatz von seinen Flaggenmasten getrennt, die weiterhin auf dem Rathausplatz stehen.

Hamburger Museen, Kunstvereine & Gedenkstätten

Afghanisches Museum : 53.543062, 9.989851
Altonaer Museum: 53.548984, 9.934634
Alstertal-Museum: 53.643060, 10.073220
BallinStadt: 53.520969, 10.016428
Beatlemania Hamburg: 53.550068, 9.956580
Brahms-Museum Hamburg: 53.551230, 9.976573
Bucerius Kunst Forum: 53.551100, 9.991640
Bunkermuseum: 53.552994, 10.064184
Cap San Diego Hamburg: 53.543216, 9.977726
Das Klingende Museum Hamburg: 53.556240, 9.981520
Deichtorhallen: 53.546900, 10.006930
Der Bischofsturms: 53.550123, 9.997739
Der Kunstverein, seit 1817.: 53.548577, 10.006298
Deutsches Maler- und Lackierer-Museum: 53.520300, 10.119570
Deutsches Zollmuseum: 53.545883, 9.998699
Deutsches Zusatzstoffmuseum: 53.540948, 10.025068
electrum - Das Museum der Elektrizität e.V.: 53.464228, 9.982114
Ernst Barlach Haus: 53.553668, 9.867462
Freie Akademie der Künste in Hamburg: 53.548520, 10.006780
Gedenkstätte Bullenhuser Damm: 53.542080, 10.047779
Gedenkstätte Fuhlsbüttel: 53.622710, 10.018510
Gedenkstätte Poppenbüttel: 53.653120, 10.088050
Geologisch-Palaeontologisches Museum: 53.568170, 9.974220
Hafenmuseum Hamburg: 53.528830, 9.996829
Hamburger Kunsthalle: 53.554464, 10.003809
hamburgmuseum: 53.551420, 9.973790
Hamburger Schulmuseum: 53.550508, 9.963324
Helms-Museum: 53.459132, 9.977281
Internationales Maritimes Museum Hamburg: 53.543330, 9.998570
Jenisch Haus: 53.552674, 9.865789
Klick Kindermuseum Hamburg: 53.587800, 9.848040
Kramer-Witwen-Wohnung: 53.548158, 9.979970
Kunsthaus Hamburg: 53.549010, 10.006830
KZ-Gedenkstätte Neuengamme: 53.427040, 10.226460
Loki Schmidt Haus - Museum für Nutzpflanzen: 53.558224, 9.860294
Mineralogisches Museum: 53.566300, 9.982224
Museum der Arbeit: 53.586567, 10.045791
Museum Elbinsel Wilhelmsburg e.V.: 53.487680, 10.017780
Museum für Bergedorf und die Vierlande: 53.488804, 10.212706
Museum für Kunst und Gewerbe: 53.550937, 10.010213
Museum für Völkerkunde Hamburg: 53.568648, 9.989187
Museumsdorf Volksdorf: 53.649714, 10.167823
Museumshafen Oevelgönne: 53.543839, 9.914743
Museumsschiff Rickmer Rickmers: 53.544595, 9.972968
Prototyp: 53.543518, 10.002238
Puppenmuseum Falkenstein: 53.565990, 9.763900
Rieck Haus: 53.459182, 10.214442
Sammlung Falckenberg: 53.455214, 9.987477
Sankt-Pauli-Museum: 53.548459, 9.962486
Speicherstadtmuseum: 53.543006, 9.987390
SPICY´S Gewürzmuseum: 53.543126, 9.988364
U-Bootmuseum Hamburg: 53.545664, 9.954894
WasserForum: 53.532310, 10.042880
Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe: 53.524380, 10.052300
Zoologisches Museum Hamburg: 53.567767, 9.978941
Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule: 53.560088, 9.975317
Kaffeemuseum Burg: 53.596492, 9.974514
Zwangsarbeiterbaracken beim Flughafen Fuhlsbüttel: 53.621040, 10.030070
Gedenkstätte Ernst Thälmann: 53.595065, 9.984208
Sandtorhafen Hamburg: 53.542386, 9.991570
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Hamburger Kessel: Am 8. Juni 1986 werden mehr als 800 Demonstranten auf dem Heiligengeistfeld über 13 Std. durch die Polzei eingekesselt und festgehalten.

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StraßenNamen: Elbchaussee

Die Elbchaussee war ehemals ein kleiner sandiger Weg am Elbufer. 1829/30 wurde sie durch die Anwohner zur Chaussee ausgebaut und war bis 1890er ein Privatweg für dessen Nutzung ein Passiergeld gezahlt werden musste.

Die Elbchaussee führt 8,6 km von Ottensen bis Blankenese an der Elbe entlang und ist seit damals immer noch die feine Adresse Hamburgs. Hier lässt sich die Wohnqualität in “nasser” und “trockener” Seite unterteilen, wobei nur die nasse Seite einen wunderschönen Blick auf die Elbe bieten kann.

Heinrich Rudolf Hertz…

Heinrich Hertz

…wurde am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren.
Er starb mit 36 Jahren und liegt auf dem Ohlsdorfer Friedhof begraben.

Als Physiker experimentierte er mit “elektro-magnetischen Wellen” und dies trug zur Entwicklung von Funk und Fernsehen bei.

Der Hamburger Fernsehturm ist ihm zu Ehren als “Heinrich-Hertz-Turm” benannt.

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Die Sturmflut von 1962

100 km ist die Nordsee entfernt, dennoch kommt das Meer in der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 Hamburg sehr nah.

Um Mitternacht schrillen die Sirenen erfolglos gegen den Orkan “die Siegreiche” an, kurz danach bricht der erste Deich: Neuenfelde, Francop, Moorburg, Waltershof, Altenwerder, Finkenwerder, Wilhelmsburg – 1/5 des Hamburger Stadtgebietes ist überflutet!

Um 3 Uhr Nachts wird in St. Pauli der höchste Pegelstand gemessen (5,73 m N.N).
Helmut Schmidt – damaliger Innensenator- organisiert am nächsten Tag sofort Hilfe aus ganz Mitteleuropa. Viele Menschen werden mit Hubschraubern und Booten gerettet – 315 Menschen konnten nicht mehr gerettet werden.

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Alstereisvergnügen 2012?


Seit heute dürfen wir die Alster offiziell auf eigene Gefahr betreten.

Gemessen wurde eine Eisstärke von 14-18 cm. Das Alstereisvergnügen wird erst ab eine Eisstärke von 20cm erlaubt.

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We see what you did there

Hamburg richtet fast 2.100 Kameras in und an seinen Behörden/Betrieben auf seine Bürger.

1. Platz – Die Polizei mit 509
2. Platz – P+R Betriebsgesellschaft mit 364
3. Platz – Staatliche Schulen mit 365 (davon nur 333 aktiv)

8.000 Kameras befinden sich in öffentlichen Verkehrsmitteln und Haltestellen.

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Hamburg hat 7 Bezirke
Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord, Harburg, Wandsbek

In diesen Bezirken gibt es 104 Stadtteile (seit Jan. 2011)
Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg und Wandsbek sind gleichzeitig Bezirk und Stadtteil.
Wer genau wissen möchte in welchem Stadtteile erlebt, kann dies hier nachlesen.

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Jedes Jahr zu Silvester wird der Sketch-Klassiker “Dinner for One” ausgestrahlt. Ursprünglich aus England wurde er 1963 im Theater am Besenbinderhof in Hamburg vor Publikum aufgezeichnet. Erst seit dem 31.12.1972 wird die Sendung regelmäßig zu Silvester ausgestrahlt und läutet das neue Jahr mit ein.

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Es gibt viele Webseiten / Blogs über Hamburg. Hiermit will ich Euch meine Lieblingsblogs vorstellen. Andre Gierke von hamburgtogo.com hat mir folgende drei Fragen beantwortet:

Wovon handelt hamburgtogo.com?
Hamburg to go ist ein kleines Hamburger Blog, in dem ich meine Meinung über Hamburger Belange loswerde, auf Veranstaltungen hinweise und immer mehr Gewinnspiele veranstalte. Schlussendlich soll es eine Seite sein, mit den allerwichtigsten Meldungen aus der Hansestadt. Alles, was man “unterwegs” wissen sollte.

Was sollte man in Hamburg gesehen haben?
Natürlich den Hafen und die vielen schönen Ecken, wenn man von Messberg bis in die Schanze durch all die kleinen Straßen und Gassen schlendert.

Die beste Webseite über Hamburg ist?
Ganz eigennützig: hamburgtogo.com

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Original Hamburg: Der Adventskranz

 

Der damals 25 jährige Theologe J. H. Wichern gründete 1833 eine Stiftung, die sich um arme und verwahrloste Hamburger Kinder kümmerte. Senator K. Sieveking schenkt der Stiftung ein Grundstück mit Bauernkate in Hamburg – Horn: “Das Rauhe Haus”.

1839 wurde dort der erste Adventskranz der Welt aufgestellt, für die Vorfreude auf Weihnachten. Er bestand aus einem hölzernen Wagenrad geschmückt mit vier große weiße Kerzen für die Sonntage und kleine rote Kerzen für die Werktage bis Heiligabend. Erst 1860 wurde der Kranz mit Tannenzweigen geschmückt verziert.

Mit der Zeit wurde der Kranz immer kleiner und hatte nur noch die vier großen Kerzen, aber im “Rauhen Haus” wird er noch immer traditionelle geschmückt – in diesem Jahr mit 28 Kerzen.

Es gibt viele Webseiten / Blogs über Hamburg. Hiermit will ich Euch meine Lieblingsblogs vorstellen. Michael Masloh von hamburg-geschenkt.de macht den Anfang und beantwortete mir folgende drei Fragen:

Wovon handelt hamburg-geschenkt.de?
Hamburg-geschenkt.de ist eine Webseite die viele Möglichkeiten aufzeigt, umsonst oder sehr günstig in Hamburg Spaß zu haben. Auch gibt es, oder wird es, immer wieder Verlosungen geben.

Was sollte man in Hamburg gesehen haben?
Auf jeden Fall sollte man sich im Sommer die Wasserlichtspiele im Planten un Blomen oder den Botanischen Garten ansehen. Auch sind die vielen Flohmärkte, Straßenfeste und umsonst Festivals immer einen Besuch wert. Nicht nur als Tourist sollte man mal einen Tag am Elbstrand oder einen Tag im schönen Stadtpark verbringen. Des weiteren sehr sehenswert ist das Zoologische Museum, das Tropenhaus, das Gängeviertel, der alte Elbtunnel und und und

Die beste Webseite über Hamburg ist?
Als ersten natürlich, wie sollte es auch anders sein, hamburg-geschenkt.de und hamburger-touri.de. Wenn es um Veranstaltungen geht finde ich den Bewegungsmelder auch immer sehr interessant.

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Hamburger Seemanskirchen

Die schwedische Seemannskirche ist die älteste erhaltene Seemannskirche Hamburgs. 1907 wurde sie für alle skandinavischen Seeleute an der Ditmar-Koel-Str.36 erbaut. Benannt ist die Kirche nach dem schwedischen König Gustav II. Adolf.

Die finnische Seemannskirche gibt es seit 1901 in Hamburg. 1966 wurde die heutige Kirche in der Ditmar-Koel-Str. 6 eingeweiht.

Die norwegische Seemannskirche gibt es seit 1907 in Hamburg. 1959 wurde die heutige Kirche an der Ditmar-Koel-Str. 4 erbaut und betreut ca. 750 Norweger, sowie jährlich 550 Schiffe mit norwegischer Besatzung.

Die dänische Seemanskirche gibt es seit 1875 in Hamburg.
Eine eigene Kirche konnte erst 1952  in der Ditmar-Koel-Str.2 erbaut werden.

Alle vier Krichen sind im Verzeichnis der erkannten Denkmäler aufgeführt.

Jedes Jahr finden Ende November an zwei Wochenden die beliebten skandinavischen Weihnachtsmärkte statt. Es erwarten einen Tombola, skandinavisches Kunsthandwerk und Landestypische Speisen.

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Über die Vergangenheit stolpern…


… das kann jeder der auf Hamburgs Gehwegen wandelt.

3.478 Stolpersteine erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus. Name, Geburtsjahr, verhaftet / deportiert, ermordet / gestorben – Hamburg erinnert sich seit 2002.

Derzeit arbeiten 12 Bücher die Biografie der Hamburger Opfer nach Stadtteilen auf.

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2010 übernachteten ca. 9 Millionen Touristen in Hamburg.
Damit ist Hamburg auf Platz 11 der europäischer Metropolen.

3.819.427 deutsche Touristen übernachteten hier 7.094.326 Nächte.
93.955 Engländer blieben 176.532 Nächte (Platz 1 Anzahl ausländischer Touristen).
184.579 Nächte verbrachten 83.633 Schweizer (Platz 1 ausländischer Übernachtungen).

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Die ersten Hamburger Wehrpflichtige wurden im April 1957 eingezogen.
54 Jahre später ist die Wehrpflicht abgeschafft und
ab Juli 2011 melden sich 50 Hamburger freiwillig.

Hamburgs Inseln: Wilhelmsburg, Neßsand, Neuwerk, Scharhörn, Nigehörn

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Plattdeutsch war offizielle Amtssprache Hamburgs vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Bis 1844 wurde diese Sprache vom Senat verwendet, obwohl sie ab dem 16. Jahrhundert immer mehr vom Hochdeutschen verdrängt wurde.

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Was ist das für ein Müll?

2006 wurden Hamburgs graue Tonnen zu roten Sprücheklopfern und “…geben Hamburg einen Korb”.

Sie machen schmutzige Geschäfte, können ‘ne Menge einstecken, fressen einem aus der Hand. Manchmal fühlen sie sich leer, fressen einen Hamburger oder Grüßen mit “Hummel, Hummel! Müll, Müll!

9.000 Mülleimer wurden bis Mitte 2007 ausgetauscht, fordern seitdem provokant und unterhaltsam zu mehr Sauberkeit auf.

Am 10. September 2011 erhielten die nun 9.100 Sprücheklopfer eine Auszeichnung des Vereins Deutsche Sprache.

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100 Jahre alter Elbtunnel

4 Jahre bis zur Fertigstellung von 1907 bis 1911
426,5 Meter lang und 23 Meter tief durch die Norderelbe entlang
10,7 Millionen Goldmark kostet der Bau dieses Hamburger Wahrzeichens

Verbindet St. Pauli Landungsbrücken und die Elbinsel Steinwerder
Einst konzipiert für Fußgänger und Pferdekutschen,
fahren heute auch Autos mit Lastaufzug in die Tiefe

1911 technische Sensation
2003 unter Denkmalschutz gestellt
2009 Sanierung des kompletten Elbtunnels in Etappen bis 2013

300.000 Autofahrer, 63.000 Radfahrer und 700.000 Fußgänger (2008)

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StraßenNamen: Klopstockstraße

Die Klopstockstraße wurde 1846 nach einem der bedeutendsten deutschen Dichter benannt.

Friedrich Gottlieb Klopstock aus Quedlinburg lernte 1751 die Hamburger Dichterin Margareta Moller kennen. Nach der Heirat 1754 zogen beide vorerst nach Dänemark.

Ab 1770 lebte Klopstock mit ein Jahr Pause in Hamburg. Dort verstarb er 1803 und wurde mit einem großen Trauerzug neben seinen zwei Frauen im damals dänischen Ottensen begraben.

Die Gräber stehen noch heute vor der Christianskirche und jeder kann es dem Dichter Heinrich Heine nach tun: “Als ich ging nach Ottensen hin – Auf Klopstoks Grab gewesen ich bin.”

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Klein Erna soll in der Schule ein selbst verfasstes Gedicht aufsagen:

“Ein Fischer saß am Elbestrand
und hielt ne Angel in der Hand.
Da wollt’ er fangen einen Barsch,
das Wasser ging ihm bis zum Knie.”

Die Lehrerin meint: “Aber Erna, das reimt sich doch gar nicht.”
“Na”, meint Klein Erna, “denn warten Sie man, bis die Flut kommt, dann reimt sich das.”

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Feiern & Krawalle inklusive…

…im Schanzenviertel – “Hamburgs angesagtes Szeneviertel”

  • Morgens auf ein Käffchen, Abends ein Bier
  • zweimal im Jahr feiern, protestieren & Steine werfen
    (einmal am 1. Mai und seit 2003 regelmäßig nach dem friedlichen Schanzenfest)

Ob wir dies irgendwann in einem Reiseführer lesen werden?

Hintergründe seit wann und warum diese Krawalle stattfinden, lassen sich im Internet nicht finden. Hat jemand einen Tipp für mich?

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Hamburg – Great City on a Great River from Friedemann Wachsmuth

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… die Speicherstadt für eine Seele!

Teufel, Tod und Jedermann treiben sich jedes im Sommer in der Speicherstadt umher.
Der Teufel verkauft die Speicherstadt für eine Seele.
Der Tod klingelt nur drei Mal, dann ist es vorbei.
Jedermann tüchtig & süchtig nach Gewinn.
Und steht an seinem Ende allein da?

StraßenNamen: Max-Brauer-Allee

1844 wurde in Altona eine Straße mit dem Namen Allee angelegt. 1975 wurde diese zusammengelegt mit der Altonaer Bahnhofstraße und umbenannt zu Ehren von Max Julius Friedrich Brauer. Er wurde 1887 in Ottensen geboren und war der erste frei gewählte Bürgermeister Hamburgs nach dem II. Weltkrieg von 1946-1953.

Für die Namensänderung wurden 70 Straßenschilder und 143 Hausnummernschilder ausgetauscht.


Willy Astor – Hamburg – Hamburch – M. Kälberer Live von pelagohippos01

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Es war einmal Hamburg: Altenwerder, Gängeviertel, Kehrwieder/Wandrahm, Neuhof

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Hamburg-Mitte kann soweit entfernt sein – 100 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt nordwestlich an der Elbmündung. Neuwerk gehört seit 1299 zu Hamburg.

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Die meisten Hamburger wohnen nicht in Hamburg!

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Hamburger Verkehr/Traffic 1955 von Friedemann Wachsmuth

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